Petra von Alvensleben


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schamanische Reisen



Einmal im Monat ist die Gelegenheit, sich mit einer Frage in Trance zu begeben und sich den inneren Bildern anzuvertrauen.

Entstanden ist die Gruppe aus Teilnehmern des Entspannungs-Trainings:
die geführten Fantasiereisen boten interessante verschlüsselte Informationen, welche Hinweise gaben auf Fragen des Alltags.

Wir erkannten, dass alles, was wir wissen müssen, bereits als Antwort in uns angelegt ist.
"Reisen" ist eines von vielen Mitteln, Zugang zu diesem Wissen zu erlangen.

Zunächst schildern die Teilnehmer ihr Anliegen.
Um dann in Trance zu gelangen, gibt es einige Entspannungsübungen.
Oftmals trommele ich auch. Oder rassele.

Nach der Tranceinduction geht es durch ein Tor/ Portal/ Loch in die
Anderswelt.
Die
Untere Welt birgt magisches und heilendes Wissen. Krafttiere begegnen und helfen uns. Symbole weisen die Antworten, die tief in unserem Unterbewusstsein vergraben waren.
Die
Mittlere Welt ist unsere Alltagswelt. Hier setzen wir um, was wir wissen.
In der
Oberen Welt treten wir in Kontakt mit den Geistwesen, mit Engeln und finden höhere Wahrheiten. Hier ist unser geistiges Zuhause.
Wir fühlen uns hier geführt und beschützt.

"Im Schamanischen ist der Traum eine heilige Zeit - wir träumen unser Leben,
dann tanzen wir es,
danach atmen wir es,
und erst dann leben wir unseren Traum!
Wir holen die Energie aus der Oberen und der Unteren Welt in die Mittlere Welt der Manifestation - durch Traumzeiten."
S.Hühn/ M. Köhler: Schamanische Fantasiereisen

Während die Teilnehmer abschließend ihre Erfahrungen berichten, gibt es Gelegenheit zur Reflexion. Anregungen von außen können sehr hilfreich sein, doch sind die Bilder und vor allem die Erfahrungen so tief, dass sie im Grunde nur durch das
Erleben des Reisenden selbst verstanden werden.

Ähnlich wie bei beim Aufstellen auch ist hier die Tatsache, dass die Dinge
ERFAHRBAR sind und nicht bloß theoretisch, der eigentliche Anstoß zur Veränderung.....


Magie ist schön.
Macht aber viel Arbeit.
Karl Valentin

Magie ist schön. Macht aber viel Arbeit. Karl Valentin

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